Akupunktur

Im Überblick. 

Akupunktur

Akupunktur ist eine der ältesten Heilkünste der Welt – und auch in der modernen Medizin gut etabliert. In meiner Praxis in München biete ich eine besonders sanfte Form der Akupunktur an, die auf Prinzipien der japanischen und chinesischen Akupunktur, der Wrist-Ankle-Akupunktur sowie der Ohrakupunktur basiert.

Akupunktur als eigenständige Therapieform

Obwohl Akupunktur traditionell ein Bestandteil der TCM ist, kann sie auch unabhängig davon sehr wirkungsvoll sein. Ich setze bewusst keine chinesischen Kräuter oder TCM-Diätetik ein, sondern verbinde die Wirkung der Akupunktur mit westlicher Phytotherapie und anderen komplementärmedizinischen Verfahren. Das macht die Behandlung alltagstauglich und individuell. Ich verbinde die Akupunktur meist mit einer osteopathischen Sitzung, setze also je nach Bedarf Akupunktur zusätzlich ein sofern es gewünscht und im konkreten Fall angebracht ist. 

Was ist das Besondere an japanischer Akupunktur

Die japanische Akupunktur arbeitet mit besonders feinen Nadeln und sehr sanften Techniken. Viele Patient:innen spüren das Setzen der Nadeln kaum.

Auch Wrist-Ankle- und Ohrakupunktur sind sehr verträgliche Methoden – ideal bei Schmerzen, ohne Nadeln direkt ins Problemgebiet setzen zu müssen.

Indikationen und Kontraindikationen

Akupunktur ist gut wissenschaftlich erforscht – besonders bei Schmerzen, Migräne, Allergien und Schlafstörungen. Sie ist nebenwirkungsarm und gut verträglich.

Keine Akupunktur erfolgt bei:

  • starker Blutungsneigung
  • Trypanophobie (Angst vor Nadeln)
  • Schwangerschaft
  • akuten Psychosen oder schweren psychiatrischen Zuständen

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