Stresshormone & Neurotransmitter – Wenn das innere Gleichgewicht kippt

Dauerstress bringt unser System aus dem Takt

Unser Körper ist grundsätzlich gut gerüstet für akute Stressphasen – das macht ihn überlebensfähig. Problematisch wird es dann, wenn der Stress nicht mehr aufhört. Ob durch berufliche Belastung, emotionale Konflikte oder Daueranspannung: Chronischer Stress beeinflusst zentrale Regelkreise im Körper – und kann zu Erschöpfung, Schlafstörungen, innerer Unruhe oder Stimmungstiefs führen.

Eine entscheidende Rolle spielen dabei unsere Stresshormone wie Cortisol, Adrenalin oder Noradrenalin – ebenso wie Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin und GABA. Gerät dieses feine System aus der Balance, kann sich das auf Körper, Geist und Emotionen auswirken.

Wenn der Körper nicht mehr abschalten kann

Folgende Beschwerden können auf ein Ungleichgewicht der Stressachsen hindeuten:

  • Erschöpfung trotz ausreichend Schlaf
  • Einschlafprobleme, frühes Aufwachen
  • Reizbarkeit, Nervosität, Grübeln
  • depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit
  • Schwankender Blutdruck, Hitzewallungen, Herzklopfen
  • PMS, Libidoverlust oder Zyklusstörungen

Mit gezielter Diagnostik lassen sich Dysbalancen im Stresssystem erkennen – z. B. über Cortisol-Tagesprofile im Speichel oder Neurotransmitteranalysen im Urin. In meiner Praxis betrachte ich dabei auch die hormonelle Achse, das vegetative Nervensystem und relevante Mikronährstoffe.

Therapeutisch begleite ich Sie mit adaptogenen Pflanzenstoffen, gezielter Mikronährstofftherapie, Stressbewältigungsstrategien sowie – auf Wunsch – osteopathischen Techniken im separaten Osteopathietermin zur vegetativen Entlastung.

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